Kopierkosten: Hier ist das Diskussionsforum!

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Kommentare: 1
  • #1

    Ludger Becklas (Mittwoch, 09 Oktober 2013 22:05)

    Liebe Kolleginnen und Kollegen.

    In die Diskussion um einen Abrechnungsmodus für die Kopierkasse möchte ich eine Idee mit einbringen, wie eine solche Konsolidierung in knapp zwei Jahren vielleicht erreicht werden kann.
    Sollten die Kopierkosten, die uns die Stadt im Sept. 14 in Rechnung stellen wird, auf 8.000,- Euro sinken, ergäbe sich folgende Situation. Zu dem Restbetrag von 2.000,- Euro käme ein Restbestand an Papier, da im laufenden Rechnungsjahr für mehr Kopien eingekauft wurde. Eine Überschlagsrechnung ergab, dass der Papierbedarf im Rechnungsjahr 2014 – 15 mit diesem Restbestand und dem mittels der 2.000,- Euro
    zu kaufenden Papiers gedeckt werden könnte. Wir wären auf die Unterstützung aus Fremdtöpfen dann schon nicht mehr angewiesen!
    Die Entwicklung in diesem Rechnungsjahr und der Stand im Sept. 15 werden dann zeigen, welche Auswirkungen und Ergebnisse eine solche Kostenreduzierung hat und mit welcher Konzeption es weitergehen kann.

    Was bedeutet aber eine Senkung der Kosten auf 8.000,- Euro?

    Die Berechnungen haben ergeben, dass die Gesamtzahl an Kopien auf etwa 750.000 sinken muss, was übrigens dem Wert eines Vergleichsgymnasiums entspricht.
    Wird diese Zahl auf alle Kolleginnen und Kollegen, wobei auch die „künstlichen Kollegen wie Bibliothek, Sekretariat, Cambridge, Schulleitung, …“ mitgezählt sind, gleichmäßig verteilt, ergibt sich eine Zahl von 6.000 Kopien pro Person, die frei bzw. schon bezahlt sind. (Kollege Imhof führt eine Liste über die „künstlichen Kollegen“.)
    Über das Kontingent hinausgehende Kopien müssen mit den realen Kosten von derzeit 1,6 Cent selbst gezahlt werden.

    Ist eine solche Zielvorgabe realistisch?

    Mancher Kollege wird eine solche Zahl von Kopien nicht ausschöpfen (dazu gehöre ich selbst), für manchen wird es reichen und für andere wird die Zahl zu klein sein. Hier können wir im Sinn einer Solidargemeinschaft umverteilen. Werden von einigen Kollegen Teile ihres Kontingents zurückgegeben, erhöht sich die Zahl der Kopien für alle anderen. Eine ehrliche Betrachtung der eigenen bekannten Zahlen und der Versuch
    der Kostenreduzierung durch Duplex- oder 2-auf-1-Druck können hier schon weiterhelfen.

    Ferner ist die gesamte Berechnung sehr konservativ. Sollten zusätzlich zu den oben genannten notwendigen Unterstützungen in diesem Rechnungsjahr weitere Zuschüsse ermöglicht werden können, wäre auch darüber eine Aufstockung der Kontingente möglich. Ebenso, wenn die anstehenden Verhandlungen mit den Eltern doch eine Erhöhung der Schülerbeiträge ergeben sollten.

    Bitte überlegen Sie, ob eine solche Vorgehensweise, die uns m.E. aus der jetzigen Misere herausbringen kann, gemeinsam umzusetzen ist. Möglicherweise ergeben sich aber auch noch Varianten oder Alternativen, für Vorschläge sind alle sicherlich sehr aufgeschlossen.
    MfG
    Ludger Becklas